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Abfall-Glossar & Entsorgungs-Lexikon

Holz

Fachbegriffe aus Kreislaufwirtschaft, Abfallrecht und Recycling verständlich erklärt.

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Holz

Stand: Oktober 2026

Holz ist als Abfallart ein nachwachsender Werkstoff, der in vielen Formen anfällt: als Paletten und Kisten, als Möbel, als Bauholz bei Abbruch und Renovierung oder als Verschnitt im Handwerk. Gebrauchtes Holz heißt Altholz; ausführlich beschreibt der dortige Eintrag Sorten und Entsorgungswege.

Holz als Abfall getrennt halten

Für Gewerbebetriebe gehört Holz zu den Abfallfraktionen, die nach der Gewerbeabfallverordnung grundsätzlich getrennt zu sammeln sind (IZU Bayern). Hintergrund und Ausnahmen erklärt der Eintrag Gewerbeabfallverordnung. Saubere Holzfraktionen lassen sich leichter verwerten als Gemische.

Kategorien nach der Altholzverordnung

Die Altholzverordnung von 2002 teilt Altholz nach der Höhe der Schadstoffbelastung in vier Kategorien ein, A I bis A IV (Bundesumweltministerium). A I umfasst naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Holz, das praktisch nicht verunreinigt ist; die weiteren Kategorien stehen für zunehmend belastetes Holz. Die Verordnung gilt noch in dieser Form, eine Novelle wird seit Jahren diskutiert (Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter).

Richtig entsorgen

Unbehandeltes und behandeltes Holz sollten Sie nicht mischen. Größere Mengen sammeln Sie in einem Container, kleinere Mengen am Recyclinghof. Holz aus Gartenarbeiten, etwa Baum- und Strauchschnitt, ist ein Fall für Grünabfall.

So geht Kühl vor

Die Kühl Unternehmensgruppe liefert Container für Holz in der Regel in 24 bis 48 Stunden; welche Größe passt, klärt die Beratung. Mehr unter Entsorgung & Containerdienst.

Quellen

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Unsere Fachberater helfen Ihnen gerne bei der Einstufung Ihrer Abfälle und bieten maßgeschneiderte Lösungen für Privat und Gewerbe.

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